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Die politische Botschaft bleibt nötig! CSD Zürich unter dem Motto «lesbisch-schwul-bi-national: Gleiche Rechte - wir bleiben dran!» Wir wollen gleiche Rechte für alle. Wir wollen eine registrierte Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare. Das entsprechende Gesetz liegt beim Bundesamt für Justiz auf der langen Bank. Die unbefriedigende Situation dauert weiter. Speziell die Situation gleichgeschlechtlicher Paare, in welchen eineR der PartnerInnen aus dem Ausland stammt. Für binationale gleichgeschlechtliche Partnerschaften ist aber eine schnelle Lösung ihrer Probleme von grosser Dringlichkeit: Es stehen langjährige, gefestigte Partnerschaften auf dem Spiel. Der Leidensdruck der Betroffenen ist enorm. Lesben und Schwule werden in dieser Situation zu Julias und Romeos der heutigen Zeit gemacht: Liebende, die vom Staat zur Trennung gezwungen werden. Dies ist eines modernen Staates unwürdig! Durch die am 21. Mai 2000 angenommenen bilateralen Verträge gibt es wenigstens für die AusländerInnen aus EU-Staaten gewisse Verbesserungen. Die Aufenthaltsbeschränkungen werden schrittweise wegfallen. Wir fordern die Behörden auf, ihren neuen Ermessensspielraum grosszügig zu handhaben. In der Vergangenheit wurden Gesuche von lesbischen und schwulen Paaren um Aufenthaltsgenehmigung für ihre ausländischen PartnerInnen sehr häufig abgelehnt. Speziell der Kanton Zürich legt eine sehr restriktive Praxis an den Tag. Der Entscheid liegt im Ermessen der Behörden nach dem Härtefall-Prinzip: Es müssen der Fremdenpolizei Beweise für eine gefestigte Beziehung erbracht werden: Intime Details wie Liebesbriefe, Fotoalben, Telefonrechnungen, Flugtickets sowie Aussagen von Freunden und der Familie. Zusätzlich muss die Integrationsfähigkeit nachgewiesen werden und jedes Jahr wird die Bewilligung überprüft. Heterosexuelle heiraten einfach… Wir Schweizer Lesben und Schwule fordern den Bundesrat auf, endlich mit dem Gesetz zur registrierten Partnerschaft vorwärts zu machen und für die Übergangszeit klare Kriterien zu erstellen, unter welchen Bedingungen ein Härtefall vorliegt. Die Kantone fordern wir auf, gleichgeschlechtliche Partnerschaften als Lebensgemeinschaften zu akzeptieren und Härtefallgesuche von Lesben und Schwulen unter diesem Aspekt zu beurteilen! Kurzer
Umzug wegen der Bauerei am Pardeplatz Die Route geht nun stark gekürzt vom Helvetiaplatz über die Sihlporte, Sihlstrasse, Bahnhofstrasse abwärts, Urania-strasse, Bahnhofquai zum Platzspitz. Dafür werden wir wir uns möglichst langsam durch die Strassen fortbewegen. An
diese Parties gehst Du am besten mit dem CSD-Badge Infos,
Musik, Speis, Trank und ein Kulturprogramm auf dem Platzspitz Anschliessend haben wir die Gelegenheit für Information, Shopping, Gedankenaustausch, Tanz und Fest auf dem Platzspitz. Dieses Jahr präsentieren wir ein ausgebautes Kulturprogramm, lesbische und schwule Künstler zeigen ihr Talent. Ein mulikultureller Beitrag, passend zu unserem politischen Motto sind die Darbietungen der Gruppen aus Thailand und Brasilien. Unter anderem mit: Nella Martinetti, Eve Gallagher, Athos, Tamara, Lulu Primitive, Diva, Gabriel Felder, aus Brailien: Bativque do Zoa und aus Thailand: traditonelle Tänze. Zwischen den Showblocks geben die beliebtesten DJ's aus den Zürcher Clubs eine Kostprobe ihres Könnens. Das Kultur/Showprogramm wurde ermöglicht durch Nivea Men und Nivea Hair Care und den Helfern der grossen Zürcher Party-Veranstalter. Das
Progamm
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