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Leichen im Keller
und ein strahlender Haymo Empl In flottem Tempo beginnt das neuste Buch von Haymo Empl. Warum es «Belladonna» heisst, kommt jedoch erst auf den letzten Seiten aus... Immerhin, schon das dritte Buch des Shooting-Stars der Zürcher Belletristik! Und auch das neuste Werk ist temporeich und bald beginnen sich die Tatsachen zu überschlagen und die Story läuft auf verschiedenen Schauplätzen fast gleichzeitig ab. Doch darauf kommen wir später zurück. Ob er denn immer so
schnell sei, wie beim Bücher Schreiben. Cool rechnet er vor, wie
lange es braucht, bis ein 200seitiges Buch geschrieben, wenn Mann täglich
10 Seiten in die Kiste bringt. Er hat vor dem Schreiben die Geschichte
im Kopf. Dann kann es eigentlich gar nicht mehr schnell genug gehen. Aber
auch privat ist er schnell und hat keine Geduld, vesichert Haymo. Aber nochmals zurück zu «Belladonna», ohne den Lesern die ganze Spannung zu stehlen. Angesiedelt ist die Story in der Redaktionsstube von «Wahre Geschichten». Dabei kommen wir dahinter, dass gar nicht immer alles so wahr ist... Während die Redakteurin noch ein «journalistisches» Doppelleben führt, träumt die sexy Praktikantin von der Karriere einer «richtigen» Journalistin. Dann treten auf, ein tauber Insektenfan mit Piercing, ein schwuler Polizist, eine mysteriöse, in Zürich untergetauchte Popsängerin, ein etwas zwielichtiger Pharmaforscher, ganz viele Journalisten und eine deutsche Bestseller-Autorin mit Schreibblockade. Weitere Infos unter www.haymo-empl.ch
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